Dorade – Sachsenhausen (BBBBB)

Dorade

Carl-von-Noorden-Platz 5, 60596 Frankfurt am Main

07.11.2007 (aktualisiert am 22.04.2010)

+++ UPDATE 15.04.2010 +++
Nach langer Abstinenz bin ich (endlich) mal wieder hier gewesen. Wieso das so lang gedauert hat? Ich glaube, weil es einfach uncool ist zum Restaurant im selben Haus auszugehen?!

Service: Sehr aufmerksam uns schnell.
Lokation: Modern gestyled. Allerdings pulsiert auf dem Carl-von-Noorden-Platz noch immer nicht das Leben.

Was bisher geschah:
Kalbsleberstreifen auf Rosmarinjus – sehr zart & lecker.

Gefolgt von einem gegrillten Schwertfischfilet – genau auf dem Punkt (was bei Schwertfisch sehr schwierig ist) und dezent gewürzt, so dass das Aroma schön zur Geltung kam.

Den Schluss hat eine Pannacotta gebildet – und die war wirklich ausgezeichnet! Mit mildem Vanillegeschmack auf Kiwi-Sirup, was ein angenehmes, leichtes Citrus-Aroma gibt. Nicht zu fest – wie sonst meist – sondern so, dass es auf der Zunge zergeht. Perfekt.

Das Ganze angenehm begleitet von einem angenehm fruchtig-leichten griechischen Weisswein.

FAZIT:
Ein wirklich gutes Restaurant – gut geführt, sehr gute Küche mit Tagesempfehlungen (fragen!), vorbildlicher Service. Preiswert.

+++ 07.11.2008 +++
Also gut – jetzt schreib ich halt doch einen Beitrag zur Dorade – immerhin wohne ich ja fast im selben Haus… 😉
Die Dorade ist sowas wie eine griechische sechste Kolonne in Frankfurt. Soll heissen, dass sie sich nicht „griechisch“ sondern „mediterran“ nennen und kein Gyros auf der Karte haben (halleluja!). Stattdessen gibts leckere, frische und recht originelle Fischgerichte, sowie eine gute Weinkarte.

Ganz klar: Man will ein gehobenes Restaurant sein – und ich glaube das merkt man nicht nur an den Preisen, sondern auch an der Qualität.

Unter der Woche wird sie vor Allem von Mitarbeitern der benachbarten Allianz bevölkert – geschäftsessende Krawattenträger – aber am Wochenende bietet der moderne, helle und etwas stylische Innenraum ein schönes Ambiente für das immer sehr gute Essen hier.

Im Sommer kann man auch draussen sitzen – zum Glück hat man im letzten Jahr den Aussenbereich mit grossen Blumenkübeln umgeben, denn vorher ist man sich da immer wie ein Pinguin in der Wüste vorgekommen (der Carl von Noorden Platz pulsiert nämlich nicht gerade von Leben – zu keiner Zeit – auch nicht am Wochenende).

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